Archive for the ‘Trips’ Category

Jetzt gibt’s uns als Newsletter! Bleiben Sie auf einfache Weise mit uns in Verbindung!

Saturday, November 24th, 2007

Für alle, die gerne mit kurzen Updates über Geschichten und Ereignisse in unseren Leben auf dem Laufenden gehalten werden möchten, habe ich entschieden, den “René Jaun und Leo in der Mission” Newsletter (Freundesbrief) anzubieten.

Wenn ich diszipliniert bleibe, sollten Sie regelmässig - ein, zwei Mal pro Monat — ein E-Mail mit den wichtigsten Neuigkeiten direkt zugestellt erhalten. Und NEIN, ich werde Sie nicht mit überlangen Abhandlungen ärgern. Die Freundesbriefe werden kurz, spannend und informativ sein. Klingt doch super, oder?

Also, probieren Sie es aus! Melden Sie sich an und lassen Sie sich überraschen!

Update:Die erste Ausgabe ging am 28. November raus, aber es ist nie zu spät für eine Anmeldung zur kommenden Ausgabe! ;-)

René Jaun umarmt einen lächelnden Leo (klicken Sie, um das Bild zu vergrössern)

Wir freuen uns auf Sie!

Die USA und Zugänglichkeit - mache ich irgendwas falsch?

Sunday, November 11th, 2007

Ein Beitrag zur Accessibility Blog Parade 2007
Update: Englische Übersetzung und Bilder beigefügt am 23. November 2007!
Als ich entschied, diesen Text zu schreiben, stand ich gerade vor unserem kleinen Postbüro hier an der University of the Nations in Kona und hatte einen Brief in der Hand, den das Postamt retourniert hatte. “Requires Postage” (”Muss frankiert werden”) stand auf einem Begleitzettel. Ausserdem wurde mir ein Auszug aus dem Regelwerk des lokalen Postversandes mitgegeben. Es war das Resultat meines ersten Versuches, hier in den USA einen Brief als kostenlose “Blindensendung” (”Free Matter For The Blind”) zu verschicken. Ich musste eine der Regeln (hier in Englisch und als PDF) missachtet haben, aber niemand (auch nicht ein Postbeamter, den ich anrief) konnte mir sagen, welche genau.

Rene Jaun und Leo am Briefkasten (klicken Sie, um das bild zu vergrössern)

Es war der Moment, in welchem ich einmal mehr zu grübeln anfing. Zugänglichkeit und Dienstleistungen für blinde scheinen irgendwie einfach nicht gleich zu funktionieren in den USA wie in der Schweiz. Ständig passierten mir solch seltsame Dinge, immer dann, wenn Zugänglichkeit für Blinde ins Spiel kam. Geht es wohl auch anderen blinden Menschen so? Oder mache ich irgendwas falsch?
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René und Leo auf YWAM Connect Net

Tuesday, October 23rd, 2007

Für die in Englisch bewanderten in unserer Leserschaft sei hier auf Diesen Artikel von Beverly Thomas im YWAM Connect Network hingewiesen. Es ist ein Interview, welches Sie vor einigen Tagen mit mir führte. Im Artikel werden Leo, ich meine (ach so traurige) Lebensgeschichte und mein Glaubenszeugnis vorgestellt. Natürlich wird auch erzählt, was ich hier in Kona mache. Wahrscheinlich kann die Seite nur von rigistrierten YWAM Mitgliedern angezeigt werden. Wenn ich mal Zeit habe, werde ich versuchen, eine alternative Version zur Verfügung zu stellen. Falls Sie, die dies hier lesen, bei JMEM sind oder waren und trotzdem nicht rein kommen, lassen Sie es mich wissen. Viel Spass!

KaliforniAbenteuer Tag 3: Von Longbeach nach Ensenada

Saturday, April 1st, 2006

(Verzeihen Sie, dass meine Berichte so unregelmässig veröffentlicht werden. Leider verhindern die Vielfalt an Orten, Anlässen und Ausstattungen, die ich zur Zeit besichtige, dass ich eine feste Zeit zum schreiben einplane - ich blogge somit immer, wenn ich halt kann.)
Wenn Sie den letzten Beitrag aufmerksam gelesen haben, kennen Sie bereits die wichtigsten Aufgaben, die ich heute zu lösen hatte: Der Tag würde in Longbeach anfangen und in Mexiko enden. Irgendwo dazwischen kommt ein Halt in San diego und eine Unterhaltung mit Daniel Kish über mögliche Seminare in der Schweiz. Dann fügen sie noch etwas Essen und einige eher seltsame Vorkommnisse hinzu und Sie haben fast alles beisammen - na ja, also hier ist alles im Detail:

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KaliforniAbenteuer 2: Vom Essen

Friday, March 31st, 2006

Also versuchen Sie bitte gar nicht erst, mich zu fragen, wie und warum unser zweiter Tag so seltsam anfangen konnte; ich weiss nur, dass, als ich aufgeweckt wurde (von Geräusch meines Hundes Leo, der seinen Durst stillte), meine Uhr die Zeit mit einigen Minuten nach Vier ansagte. Als ich schliesslich aufstand, spürend, dass ich nun sowieso nicht mehr würde einschlafen können, entdeckte ich, dass die Uhr meines Computers die Meinung vertrat, es sei bereits einige Minuten nach neun. Eine der Uhren musste also falsch sein - aber welche? Wie findet ein blinder, vom Jetlang geplagter Reisender schnell heraus, ob es gerade früher oder eher später Morgen ist? Zugegeben: Es dauerte eine Weile, bis ich das Problem gelöst hatte, denn nicht einmal das Internet, welches mir in diesem Moment eine grosse Hilfe hätte sein können, schien in jenem Moment zu funktionieren. Es war dann das Telefon, welches meine traurige Vorahnung bestätigte: Der Computer hatte recht; meine Armbanduhr - zu welcher auch der extra gestellte Wecker gehörte - muss während der Nacht offenbar einen Rückwärtssprung von fünf Stunden gemacht haben. So kam es, dass ich nun auf einmal fast keine Zeit mehr übrig hatte, bis ich meinen Bus verpasst haben würde.
Ja, der Tag fing irgendwie turbulent an - und leider ohne inbegriffenes Hotel-Frühstück :-( Er endete jedoch dennoch mehr als befriedigend…

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